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 Elefanten vor dem Kilimanjaro

Jambo Kenia! 

Nach Mombasa in Kenia fliegen wir von Frankfurt aus, mit der Condor, ganz entspannt direkt nach Mombasa. Wir haben uns für einen Flug über Nacht entschieden und landeten morgens um 8 Uhr in der zweitgrößten Stadt Kenias. Was man bedenken muss ist, dass man entweder auf dem Hin- oder auf dem Rückflug, einmal auf Sansibar landet und weitere Gäste aus- und einsteigen lässt. 

  • Für Kenia muss man online kein Visum beantragen.
  • Dieses erhält man bei den Grenzstationen am Flughafen in Mombasa und auch in Nairobi.
  • Außerdem haben wir uns am Flughafen direkt die Landeswährung, den Kenya-Shilling, am Bankautomaten geholt. 

Nach einer ca. halbstündigen Fahrt an den Bamburi Beach sind wir in unserem ersten Hotel angekommen, der „Severin Sea Lodge“. Dieses Hotel befindet sich an der Nordküste Kenias. Man muss also nicht mit der Fähre übersetzen um zum Flughafen oder zurück zu kommen, jedoch muss man immer die Straßenverhältnisse bedenken. 

  • Das Hotel besitzt eine schöne Gartenanlage
  • und liegt direkt am weißen Strand.
  • Dieser ist jedoch nur bei Ebbe begehbar
  • bei Flut geht man über Stufen, aus der Gartenanlage, direkt ins Meer. 
  • Am Pool gibt es eine kleine Wasserrutsche
  • und es wird dezente Animation, wie z.B. Tischtennis angeboten.
  • Alles in allem ist das Hotel sehr ruhig und der Service ist super

Nach einer Nacht in dem schönen Hotel wurden wir früh Morgens von unserem Safari-Fahrer Justus abgeholt. Erst einmal ging es dann für uns durch ganz Mombasa, Affen säumten unseren Weg, lautes Gehupe begleitete uns, bis wir auf einer Art Autobahn fuhren. Palmen und Sisalplantagen rauschten an uns vorbei, die Sonne ging auf und zwischendurch hielten wir kurz an  einer Raststätte, wo wir uns erst einmal einen Magneten für Zuhause kauften. 

Die Wege in Kenia sind recht uneben und man legt weite Wege zurück, weshalb wir, als wir endlich am Eingang des Tsavo Ost Nationalparks standen, es kaum erwarten konnten die ersten Tiere zu sehen. 

  • Es dauerte dann auch gar nicht mehr lang, bis die ersten Elefanten am Wegesrand ein Bad in einem Wasserloch nahmen
  • und die erste Giraffe vor uns über die Straße lief und von einem Baum die Blätter fraß.
  • Die rote, typische Erde wurde aufgewirbelt, die Sonne stand senkrecht am Himmel und wir waren absolut fasziniert - es fühlte sich an, als wären wir geradewegs in einem Film, wie „König der Löwen“ gelandet. 

Mittags kamen wir dann, nach unserer ersten Safari, in unserem nächsten Hotel, dem „Manyatta Camp“, an. Dieses Camp ist mit insgesamt 24 Zelten sehr überschaubar, dafür aber auch unglaublich ruhig und gelassen. Es liegt direkt an der Grenze, dem Zaun des Nationalparks, weshalb man von seiner Terrasse, die bei allen Zelten einen kleinen, privaten Pool besitzt, einen unglaublich tollen Blick in die Natur hat. Nach dem leckeren Mittagessen, konnten wir aus unserem Pool also direkt die Elefanten und Gazellen beobachten. Nicht nur die tollen Zelte haben uns überzeugt, sondern auch der Service. 

Nachdem wir Abends zu einer weiteren Safari aufgebrochen waren, wo wir weitere, tolle Erlebnisse sammeln konnten und am nächsten Morgen, auf der Safari vorm Frühstück, nachtaktive Tiere, wie Hyänen sehen konnten, brachen wir zum Tsavo West Nationalpark auf. 

  • Hier kamen wir im „Voyager Ziwani Tented Camp“ unter.
  • Nicht nur, dass wir dank des Krokodil- und Hippo-Teichs quasi gefühlt auf Tuchfühlung mit den Tieren gingen, hier gab es neben der Nachtsafari, mit atemberaubendem Sternenhimmel,
  • auch unglaublich leckeres Essen, einen tollen Service (nach dem Essen fanden wir z.B. eine Wärmflasche in unserem Bett) und am nächsten Morgen einen toll geführten Morning-Walk, der von einem echten Massai Krieger durchgeführt wurde. 

Nach diesen tollen, aufregenden Tagen, brachte uns Justus zu unserem letzten Hotel, das „Neptune Village Beach Resort“, wo wir die letzte Woche ganz entspannt, mit Baden im Meer, leckerem Essen, fruchtigen Cocktails verbracht haben. Das Hotel liegt direkt am hellen Strand des Galu-/Diani-Beach und bietet eine tolle Ausgangslage für Ausflüge, z.B. nach Mombasa direkt. 

Der Service ist klasse, jedoch muss man mit längeren Transferzeiten rechnen, je nachdem wann man ankommt oder abgeholt wird (die Fähre ist morgens und abends recht frei, den restlichen Tag über allerdings sehr voll). 

Im Allgemeinen hat uns Kenia sehr gut gefallen. Eine tolle Mischung aus Safari und Erholung und wir können uns vorstellen wieder zu kommen. 

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Ihre Nadja Jürgensen,

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